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Thomas Brendgens-Mönkemeyer |
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Konzerteindrücke Im Duo mit Larry Coryell in Dortmund: Thomas B-M spielte einen Set voll filigranen Gitarrenspiels, mit durchdachten Arrangements, differenzierter Dynamik und Tongebung und perfektem Timing, besonders schön die künstlichen Flageoletts in „ Ralph's Piano Waltz“ . Dann im Duo mit Larry Coryell war Thomas' Solo bei „Nuages“ herausragend, in dem es ihm gelang, ohne ein einziges der vielen Klischees auszukommen, die man leider allzu oft hört, wenn diese großartige Komposition als Gassenhauer kaputt gespielt wird. Auch Coryell, der das Thema gefühlvoll (aber ohne Schmalz) vorgestellt hatte, war von diesem Solo sichtlich beeindruckt und animierte das Publikum zu Sonderapplaus. Thomas Brendgens-Mönkemeyer zu Gast bei der Heidelberger Konzertreihe "Two Guitars" 2008 Stilistisch ein Spiel ohne Grenzen: In den Kompositionen Thomas Brendgens-Mönkemeyers begegnet Joe Pass Heitor Villa-lobos, gehen tänzelnde, bebophafte Melodik und eine rhythmisierende Basslinie eine reizvolle Liaison mit spätromantisch anmutender Harmonik ein.; und dies ist nur eine klitzekleine Facette der großartigen Musik des Gitarristen, der erneut in Ellwangen gastierte. Ganz allein mit seiner Gitarre sitzt er auf der Bühne – und verzaubert doch so charmant und sicher das Publikum. Virtuoses handwerkliches Können, ausgereiftes künstlerisches Profil und eine sympathische, unprätentiöse Präsentation sind die feinen Zutaten, die das unwiderstehliche Verwöhnaroma des Solokonzertes ausmachen, mit dem Thomas Brendgens-Mönkemeyer die Besucher in seinen Bann zog. Einen Einblick in
die Geschichte des Blues gab der Jazzgitarrist Thomas Brendgens-Mönkemeyer. "Wie
alles anfing" - aus den Grundlagen des Country - Blues der 20-er
Jahre in Amerika entwickelte Mönkemeyer eine Reise über den
Blues der 60er Jahre in England, den "Bottleneck" - dargeboten
mit dem typisch gezogenen Ton und Saitenschnarren, bis hin zu harmonisch
avancierten Eigenkompositionen, dem ausdrucksvoll mit expressiver Tongebung
, Glissandi und Flageolettönen gespielten "Deep Blues" ,
sowie dem "Blues Nr.2". 2. Friedrichshagener
Gitarrenfestival mit Spitzenkönnern "(..) der Gitarrist Thomas
Brendgens-Mönkemeyer versteht es, die Zuhörer
von dem ungemütlichen Herbsttag abzuholen und lädt zum Verweilen
und Träumen ein." Kaum ein Gitarrist
in Deutschland kann leise Töne so schön singen und schweben
lassen wie Brendgens-Mönkemeyer. Ihm zuzuhören ist ein klangästhetischer
Genuss. Das beweist er auch auf seinem aktuellen Soloalbum "Beauty",
das auf höchstem musikalischen Niveau lakonisch zwischen Blues und
Jazz changiert. Mit Thomas Brendgens-Mönkemeyer
stand ein Interpret auf dem Podium, der mit seinen filigranen Tönen
die Akustik des intimen aber auch sehr direkt wirkenden Raumes geschickt
nutzte. Die Jazzinterpretationen sind zu einem großen Teil ungewöhnlich
und eigenwillig, die Spielweise von besonderem Raffinement. Ihm gelingt
es immer wieder, Bordun - und Melodiestimme in seiner Akkordtechnik zu
verbinden...ein selten zu hörendes Programm, das durch die Reinheit
des jazzigen Klangspektrums überzeugte. Von dem üblichen klassisch
zu nennenden Gitarrenrepertoire abstechend,seine Daseinsberechtigung zwingend
einforderte. Thomas Brendgens-Mönkemeyer
- in ganz Norddeutschland renommierter Jazzlehrer und Publizist - hat
in seiner Spielweise das Solokonzert auf der Gitarre mit seiner pianistischen
Technik kultiviert. ...Franz und Brendgens-Mönkemeyer
meisterten ihren hannoverschen Auftritt nicht nur mit Bravour, sondern
mit einem Maß an relaxter Selbstverständlichkeit, in der sich
deutlich die Erfahrung und souveräne Stilsicherheit beider Musiker
spiegelte. Stilistisch so ähnlich, daß ein sinnvoller Dialog
entstehen konnte, und doch so unterschiedlich, daß das nötige
Quäntchen Spannung aufkam, bewährte sich die Verbindung aus
liedhaftem Melodiker und kraftvollem Mainstream-Mann. Die Dialoge von Voss
und Brendgens-Mönkemeyer eignen sich als meisterhaftes Lehrstück.
Wie sich die Linien der beiden entfalten, aneinander entlang mäandern,
sich gegenseitig unterstützen, ergänzen, wie der swing beider
Spiel gemeinsam trägt, all das konnte in friedfertiger Transparenz
genossen werden. ...ihre Musik hat
sich weiter entwickelt hin zu komplexen kontrapunktischen und klanglichen
Nuancen, die besonders in der bemerkenswerten Instrumentation Saxophon
(J. Voss) und Gitarre (Th. Brendgens-Mönkemeyer) knisternde Spannung
erhalten. Thomas Brendgens-Mönkemeyer
spielte meisterhaft Gitarre, eingängig und stilvoll waren seine Improvisationen.
Seine Begleitung war sehr oft kontrapunktisch, und so verflochten sich
zwei Melodien zu einem Kunstwerk. ...auf hohem internationalem
Standard schaffen sie (Thomas Brendgens-Mönkemeyer und Jochen Voss)
eine erfrischende Ausweitung des leicht verkrusteten Duogedankens im Jazz. Zevener Gitarrenwoche
:...Gutes timing und nie zu laut ,rhythmisch anspruchsvoll und ansprechend
in den verschiedenen Soli: Brendgens -Mönkemeyer präsentiert
Jahr für Jahr ein homogenes Ensemble. ...Stilistisch ungewöhnlich
ist der Einsatz der Gitarre als Melodieinstrument, häufig unisono
mit der Trompete die Funktion eines zweiten Bläsers übernehmend.
Vom Gitarristen stammten auch drei Eigenkompositionen, die sich vor den
Stücken von Herbie Hancock und Chick Corea nicht zu verstecken brauchten. ...um dann in concert
eine sachverständige Schar von Zuhörern hinzureißen: An
einem musikalisch außergewöhnlich reichen Abend mit Jazz for
relaxing & jazz for fun. ...Thomas Brendgens
hat mit seiner komplexen Akkordik und seiner Geläufigkeit in Single-Note-Passagen
alles Rüstzeug, das ein guter moderner Gitarrensolist braucht. ...daß kein
Pianist mit von der Partie ist, will als Teil der Konzeption verstanden
werden. Thomas Brendgens, der bemerkenswerte Gitarrist, übernimmt
neben seinen Soli die Akkordleger- und Bindefunktion. Auch Eigenkonpositionen
des Gitarristen geben dem Hörer einen Begriff von der Kreativität
der Combo aus dem Ruhrgebiet. Das schreibt die Presse zu den CDs von Thomas Brendgens-Mönkemeyer: |
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