Thomas Brendgens-Mönkemeyer
CD-Rezensionen

 

 


Bild: Heide Mönkemeyer


Lightness - Solo Guitar

Der hübsche Titelsong ist fast vorbei, bis man den Namen dieses fabelhaften Finger-pickers korrekt buchstabiert hat. Danach genießt man die kraftvoll-ökonomische Spielweise auf der unprätentiös audiophil klingenden CD ganz entspannt. Kultiviert er doch auf swingenden Nylon-Strings, die schön im Raum stehen, feine Basslines mit eleganten Melodien, die im Dutzend mal jazzig, mal bluesig für Laune sorgen. Erfrischend leicht bei vollem Geschmack:
Bewertung: Musik: 7-8, Klang: 9 - stereoplay Klangtipp.
S.Thielmann, stereoplay, 3/2007

Thomas Brendgens-Monkemeyer’s new solo CD Lightness is a refreshing excursion into the realm of nylon jazz guitar. Following in the footsteps of the great nylon string players like Ralph Towner, Lenny Breau and Charlie Byrd, Monkemeyer allows his influences to flow through the music while at the same time making a fresh and creative contribution to the genre.
The album consists of ten original compositions and two standards, Alone Together and What is This Thing Called Love. Of note are the haunting Towneresque opener Evergreen and Deep Blues where Monkemeyer brings the blues to life with an ethereal slide solo. Monkemeyer is a master of texture and his use of chords, single notes and percussive melodies helps keep the listeners’ attention throughout. So often solo guitarists will stick with one technique, chord melody or single notes, for long periods of time but Monkemeyer knows just when to switch techniques to keep the music flowing. I recommend this album to anybody who is looking for a new solo nylon guitar voice or anyone who is looking to explore this genre further. The melodies are memorable, the techniques are impressive and the improvisation inspiring, who could ask for more?
Just JazzGuitar; Atlanta/USA, Matthew Warnock, 2/2007

As we all know jazz guitar is not all heavy swing or fast bebop, there is a gentler side, and this new CD from our member in Germany, Thomas Brendgens-Monkemeyer, is a fine example of this. Thomas displays a virtuosity and tenderness which only a fine solo guitarist can achieve. Most of the tracks were written by him and some have an almost classical feel. I enjoyed the two standards “Alone Together” and “What Is This Thing Called Love”, those two and in fact all the tunes are very clearly recorded.  “Deep Blues” is a fine example of Thomas’ musical flexibility. The track “Special Days” is my favourite track, recorded on his archtop, it displays all the talents needed to be a fine solo jazz guitarist. Thomas has just finished recording with our member from Seattle, John Stowell and that will be out soon. In the meantime check this fine solo album out.
Jazz guitar Society of Western Australia, Ian McGregor, 2/2007

Thank you so much for sending me your new CD. I am enjoying it immensely. Your playing is beautiful as are your compositions and the sound of both guitars is just wonderful!
Fred Fried, Cape Cod, USA

Thomas, Just sitting here listening to your CD; thanks for sending it. Man, nice sound, tunes and performance. It has a real nice feel throughout and I dig the originals - very personal and original. The standards are beautiful, relaxed and the nylon and archtop sounds, bottleneck - all compliment each other with the variety. The only thing is - it makes me want to improvise with you. There are a few tunes I can hear us already playing on, especially the ballads. Nice job, my friend.
Woody Mann, N.Y., Okt. 2006

Mit „Lightness“ ins Land der Träume
Thomas Brendgens-Mönkemeyer 2. Solo-CD ist da

Er gilt als feste Größe im Reigen der internationalen Gitarristen. Greift er in die Saiten, wird es im Publikum zwangsläufig still, denn die lauten Töne sind nicht seine Sache. Die Auftritte des Ottersberger Gitarristen Thomas Brendgens-Mönkemeyer in der hiesigen Musikszene sind von Kennern stets gut besucht, weil es derart hochklassige Gitarrenmusik nur selten live zu hören gibt.
Wer bei einem dieser raren Konzerte im Ottersberger KulturCafe auf den Geschmack gekommen ist und mehr hören möchte, dem sei die brandneue Solo-CD dieses Ausnahmemusikers empfohlen. „Lightness,“ titelt der Tonträger in seiner geschmackvollen Aufmachung. Das Cover ziert ein Foto, das Heide Mönkemeyer produzierte. Zwei seidige Stoffbahnen, die geschmeidig ineinander fließen, in zartem Grün und edlem Beige gehalten, greifen darauf optisch die sanft zueinander komponierten Musikstücke der CD auf, die akustisch das halten, was das Cover verspricht. In 12 einander zugeordneten Stücken stellt Thomas Brendgens-Mönkemeyer darauf einmal mehr seine Qualitäten als Solo-Gitarrist unter Beweis und nimmt den Zuhörer mit, auf eine träumerische Reise in eine Welt, die den Alltag vergessen läßt. „Evergreen,“ titelt das erste Stück, das durch klare, fein akzentuierte Saitengriffe beeindruckt, gefolgt von „Lightness,“ dem Titel der CD, das die Konzertgitarre beinahe wie ein raumfüllendes Orchester rüberkommen läßt. Virtuos balanciert der Musiker dabei auf dem dünnen Drahtseil von klassischer Moderne und angedeuteten, jazzigen Elementen. Phantasievolle Arrangements ohne jeden Schnickschnack, vor allem aber ohne störendes Playback heben Stücke, wie „February Waltz,“ oder „Alone Together,“ darin wirkungsvoll hervor, lassen den Zuhörer durch den weichen, einschmeichelnden Sound Ort und Zeit vergessen, und entrückt in fernen Sphären weilen. Rhythmische Sicherheit und fein aufeinander abgestimmte Akkorde lassen die einzelnen Stücke fast nahtlos ineinander übergehen, so dass am Ende der Eindruck entsteht, ein großes, zusammenhängendes Musikstück gehört zu haben. Die souveräne Leichtigkeit, mit der Thomas Brendgens-Mönkemeyer die Stücke dieser, von ihm selbst produzierten CD wie kostbare Perlen auf eine Schnur reiht, ist ein unverkennbares Qualitätsmerkmal.
Achimer Kreiszeitung 9/06

Alleine und ohne Overdubs, hat Thomas Brendgens-Mönkemeyer sein Album Lightness (www.jazz-network.com) eingespielt. Mal ist der sympathische Jazz-im-weitesten-Sinn-Musiker mit virtuosem klassischem und fingerpicking-background auf einer Nylonstring, mal auf seiner Stefan-Sonntag-Archtop zu hören. Dieser Gitarrist klingt lebendig, spontan, dabei auch rauh und erdig - und das macht seinen Reiz und seine Eigenständigkeit aus. Lt
Gitarre und Bass, Dez. 2006

Bei „Deep blues“ taucht vor dem geistigen Auge die unendlich scheinende Weite des Death Valley in Arizona auf. Und Gänsehautfeeling gibt es im geistigen Django-Land bei den Gitarrenriffs des Ottersberger Musikers Thomas Brendgens-Mönkemeyer gratis dazu. „Deep Blues“ ist nur eine der starken Nummern auf der neuen CD des Gitarristen; wieder einmal bewegt er sich virtuos zwischen den Stilen. Ungewöhnliche Solo-Arrangements spannen den Bogen zwischen klassischer Moderne und jazzigen Elementen, bis hin zum erdigen Blues. Verbreitet der Song „Alone Together“ noch eher elegische Melancholie, kommt „Special Days“ locker, flockig und beschwingt daher; beim ersten Titel „Evergreen“ beeindruckt das Tempo, mit dem der Gitarrist in die Saiten greift, beim Titelsong „Lightness“ klingt das Instrument fast wie ein gesamtes Raum füllendes Orchester.
Weserkurier, 4. Nov. 2006

Ein Album nur mit Gitarre aufzunehmen, ist immer mutig. Da gibt es keine Mitmusiker, hinter denen man sich verstecken könnte, kein Netz, keinen doppelten Boden. Thomas Brendgens-Mönkemeyer ist in Sachen Solospiel ein alter Hase. Schon oft hat er sich so auf verschiedensten Bühnen präsentiert.
’Lightness’ ist eine Momentaufnahme davon, sein Klang ist warm, seine Phrasierung flüssig-weich. Alle Stücke sind raffiniert arrangiert; Melodie, Harmonien und durchlaufender Groove sind groß geschriebene Parameter. Die Arrangements mit gegenläufigen Basslinien und eingestreuten Flageoletts geben jedem Stück ein Eigenleben. Zudem besitzen die Kompositionen eine perfekte Länge: dreieinhalbe Minuten reichen, um ein Thema in ausgeklügelter Harmonik vorzustellen, einen Solopart anzuschließen und mit einem Schlussakkord abzurunden. Brendgens-Mönkemeyer ist keiner, der überflüssige Noten spielt, nie wirkt sein Spiel geschwätzig. Die Aufnahmen klingen hervorragend und bringen den Klang der klassischen Gitarre und einer Archtop von Stefan Sonntag bestens zur Geltung. A. Ballhorn.
Akustikgitarre Nov./Dez. 2006

Thomas Brendgens-Mönkemeyer gehört zweifellos zu den stillen Größen im Bereich der akustischen Gitarrenszene. Noch stärker als auf „Beauty“ aus dem Jahre 2001 fällt es schwer die Schublade zu finden, die groß genug wäre eine derart eigenständige musikalische Sprache zu fassen. Jazz und Blues, ja natürlich. Eine klassische Ausbildung hat er auch. Man hört es deutlich. Aber so ein wunderbar federnder Walzer wie z.B. der „February Waltz“, was ist denn das bitte schön? Das ist schöne Musik. So einfach ist das. Eine Gitarre, ohne jegliche Overdubs, klar und direkt eingespielt. Alles was den Klang und den besonderen Charme einer akustischen Gitarre ausmacht ist zu hören. Mit größter Gelassenheit arbeitet Thomas die feinen Linien seiner Kompositionen aus. Obschon virtuos erzählt er immer in nachvollziehbarem Tempo. Kein Hochgeschwindigkeitszug, der die Seele des Hörers ratlos zurücklässt. Dass solches musikalisches Potential in unserer an Sensationen orientierten Zeit gerne übersehen wird ist bedauerlich. Wer Musik sucht, die allen modischen Strömungen der Zeit trotzend ihrer eigenen inneren Notwendigkeit folgt, wird an „Lightness“ seine „hellste“ Freude haben.
Rolf Beydemüller, folker 1/2007


Beauty - Solo Guitar

Wer seine CD "Beauty" nennt muss entweder verrückt oder vermessen sein. Trifft beides nicht zu. Hier geht es wahrhaft um Schönheit, 14 akustische Diamanten, grenzgängerische Erkundungen im Saitenland. Ob Stahl oder Nylon - Thomas findet den richtigen Ton. Selten so eine kurzweilige und gleichermaßen Zeit vergessen lassende CD gehört. Wunderbar!
Rolf Beydemüller, Gästebuch 01/04 (schreibt für: FOLKER!)

Dear Thomas, I just wanted to say that I really am enjoying your CD. I was surprised to hear such authentic sounding blues coming from somewhere outside mississippi. Your jazz playing is very impressive and exciting, and your composing and arranging are too. I would love to hear you live sometime. Do you ever come to the USA?
Karl Mueller, Reunion Blues, San Francisco, CA April 2003

...What struck me most about this CD was not only the fine playing but the variety of both the sounds and the tunes. From the swinging laid back "I Thought About You" to a "Muddy Waters Blues" to Wayne Shorter´s "Footprints". Combine all this with the usual Jardis high quality sound and you feel Thomas is in the room playing for you. Recommended.
The Jazz Guitar Society of Western Australia 6/2002

...You hear a subtle display of the skilful combination of melody and its own accompaniment that disguises the great facility it requires. Although he overdubs a second part on three tracks, many of the others sound as though more than one instrument is playing. In a program that deserves its title, the offerings range from a lovely, rubato reading of the melody only of ''Blame It On My Youth'' to an authentic- sounding, Mississippi Delta-derived ''Slippin' and Slidin' Blues''. It is indeed the beauty of his sounds and of his solo conception that receives the emphasis here.
Cadence Magazine, USA, August 2002

...The title tune and original composition ''Beauty'', has a classically based and haunting melody line over a pedal bass, and the more contemporary Wayne Shorter jazz waltz, ''Footprints'' showcases his ability to switch stylistic gears.(…) It is especially noteworthy that Brendgens-Monkemeyer can effectively change genre at will. Creating a solo guitar album offers challenges not only in presentation but also in selection of material, and this one hits the mark squarely in both areas.
Just Jazz Guitar Magazine, Atlanta/USA, August 2002

Solo für die Seele (...) All jene, die ihre CDs gerne nach Musikstilen sortieren, müssen jetzt aufhören zu lesen, oder bereit sein, ein bisschen zu schummeln: Dann können sie dieses Album getrost unter der Rubrik "`Blues" ablegen. Zugegeben, "Jazz" würde auch passen; nicht zufällig erscheint diese CD im kleinen, aber feinen Jardis-Label. Aber bei etlichen der 14 Titel ist der Blues-Charakter unverkennbar. Fünf Kompositionen auf "Beauty" tragen Brendgens´ Namen, darunter das zärtlich-gefühlvolle "Small Window Room" und der romantisch-verspielte Titelsong, auf dem er sich sinnigerweise am weitesten vom gängigen Bluesschema entfernt. Doch keine Bange: spätestens bei Stücken wie dem "Slippin´& slidin´ Blues" ist der Zuhörer wieder mitten im Delta.
Lübecker Nachrichten 10.4.2002

Verdientes Jardis-Debüt (als Solist) des norddeutschen Jazz-Akustikers und Gitarren-Pädagogen Thomas Brendgens-Mönkemeier mit fünf eigenen und neun Kompositionen von Scofield, Fried, Levant, Van Heusen, Wayne Shorter und anderen. Brendgens demonstriert auf sympathisch-gelassene Weise, dass die Akkuratesse des passionierten Lehrers keineswegs bedeutet, der eigenen Musik das Mark herauszudeklinieren - man höre etwa Scofields "Beatles", Gene de Pauls "You Don't Know What Love Is", Brendgens´ eigenen "Blues Nr. 2" oder sein "Small Window Room". Und mit Titeln wie Richard Rogers´ "My Romance" beweist er einmal mehr, wie dankbar die guten, alten Standards neu erwachen, wenn sich ihrer ein Künstler dieses Formats annimmt.
Akustik Gitarre 2/2002

Meister der sanften Töne: Es gibt Cover, die enthalten einen ersten Hinweis auf die Musik. Zum Beispiel das Cover der CD "Beauty" (Jardis Records), die Thomas Brendgens-Mönkemeyer jetzt vorgelegt hat. Die weichen Stoffe, in sanften, abgestuften Farbtönen und in fließende Würfe gelegt, die das Titelfoto zieren, geben ziemlich genau wieder, wie die Solo-CD des Gitarristen klingt: Schön, geschmackvoll, klar strukturiert und doch elegant fließend, auf keinen Fall aber überladen und geschwätzig. Die Übereinstimmung von Form und Inhalt war schon bei seiner 1999 erschienenen Duo-CD mit dem Saxer Jochen Voss zu konstatieren. Heide Mönkemeyer hat beide Cover gestaltet. Auf "Beauty" setzt Brendgens den damals eingeschlagenen Weg fort - noch ein wenig intimer, noch stärker auf das Wesen der Songs (Eigenkompositionen und Klassiker) fokussiert. Ein sehr gelungenes Werk. Weserkurier 12/2001

Dear Thomas, thanks for your CD. I´m listening to "Footprints" right now - it sounds great. Your arrangement is quite original, using the natural features of the instrument, plus you get a great "sound". Your soloing is very melodic - I like that. Keep up the good work!
Larry Coryell 10/2001

Textures

....Línterno album è un esempio di come sia possibile, anche oggi, rinnovare la tradizione degli standards dall`interno, immetendo all`interno di strutture la propria voce personale. Anche gli originals sono di buona fattura, un album che merita un ascolto attendo.Tra mainstream e atmosfere più moderne,una "fusione" riuscita.
All about Jazz! La vostra guida internet al jazz. Vittorio Lo Conte 7/2001

Der Charme dieses Albums ist eine eigenwillige Rauheit und Ungeschliffenheit, die viel von Thelonius Monk, Art Pepper und Attila Zoller geerbt hat.
Gitarre & Bass 2/2000

Both music teachers in Germany, Brendgens-Monkemeyer and Voss have worked together since 1988, and the spare sound of Textures benefits from their long association. Using a variety of strategies, including simultaneous soloing, Voss comping behind the guitarist and unison lines, the resultant music becomes very involving. Brendgens-Monkemeyer wrote six of the tunes, while the altoist contributed one and their modernist lyricism mixes well with the standards. The guitarist´s warm hollow-body tone gets its solo moment on "How My Heart Sings", and his rubato ballad "Noch Einmal" is a highlight, as is his long, dramatic vamp on "Unerwunscht". Nice cover art too.
Cadence Magazine, USA 2/2000

...an album such as this calls for great accompaniment skills as well as solo guitar, which Thomas has. A refreshingly different CD.
The Jazz Guitar Society of Western Australia 10/1999

...dem Oldenburger Gitarristen Thomas Brendgens-Mönkemeyer ist mit seinem kongenialen Partner ein absolut seltenes Kleinod der Duokunst gelungen.
Jazzthetik 10/1999

Dear Thomas, here I send you my congratulations on your interpretation and quality of this excellent CD.
B.Maillot/SAVAREZ S.A., Lyon-France 7/1999

Eine bessere, klügere, elegantere Hommage an den KammerJjazz allgemein und Jim Hall im besonderen, haben wir aus deutschen Landen noch nicht gehört. Einstiegstip: "Alone together" Jazzpodium 5/1999

Alterations

Das Duo wurde in hervorragender Weise mit der Herausforderung fertig, ohne Rhythmusgruppe Werke von Cole Porter, Chick Corea und Keith Jarrett mit Eigenkompositionen zu verbinden. (...) eine Jazz-CD der Extraklasse (...) unbedingt empfehlenswert!
Qu. Mediendienst 6/1993

...das eigene Material muß sich hier in qualitativer Hinsicht nicht hinter den Werken bekannter Größen verstecken. Eine überzeugende Duo-Variante zwischen Mainstream und "freieren" Jazzkonzepten. Gitarre und Bass 6/1993

...wer sich dramatisch unterhalten lassen oder gar ein ungeahntes Duo der Solistenklasse hören will, der liegt hier richtig.
Musikblatt 6-7/1993

...durch digitale Direkteinspielung ist es gelungen, den Live-in-Concert-Eindruck zu wahren. Ein kleines, fast kammermusikalisches Meisterstück.
NWZ Oldenburg 1993

Mind&Body Ensemble

"Thomas Brendgens´ Mind & Body Ensemble"
Thomas Brendgens, Jahrgang 1952, gehört zu den eigenwilligsten jungen Gitarristen im deutschen Jazz (...) mit dem zehnminütigen "Wintergarten 1" schließlich liefert Thomas Brendgens´ Mind & Body Ensemble seine Glanznummer ab; ein Stück, das alle widersprüchlichen Elemente zu einer Einheit zusammenschweißt, logisch und klar im Aufbau und brillant in der Durchführung.
Stereoplay 4/1984

Eine Ruhrgebietsproduktion, die es in sich hat. Thomas Brendgens ist Hans Dampf an den Gitarrensaiten. Er versteht es, seinen (fast ausnahmslos) Eigenkompositionen eine eigene persönliche Note zu geben. Die ersten Schritte auf einem eigenen Weg sind getan.
Essen 6/1983


Home  |  Biographie  |  Projekte  |  On Tour  |  CDs  |  Aktuelles  |  Rezensionen  |  Links  |  Gästebuch  |  Presse-Infos