|
Thomas Brendgens-Mönkemeyer |
|
Der hübsche Titelsong ist fast vorbei, bis man den Namen dieses fabelhaften Finger-pickers korrekt buchstabiert hat. Danach genießt man die kraftvoll-ökonomische Spielweise auf der unprätentiös audiophil klingenden CD ganz entspannt. Kultiviert er doch auf swingenden Nylon-Strings, die schön im Raum stehen, feine Basslines mit eleganten Melodien, die im Dutzend mal jazzig, mal bluesig für Laune sorgen. Erfrischend leicht bei vollem Geschmack: Thomas Brendgens-Monkemeyer’s new solo CD Lightness is a refreshing excursion into the realm of nylon jazz guitar. Following in the footsteps of the great nylon string players like Ralph Towner, Lenny Breau and Charlie Byrd, Monkemeyer allows his influences to flow through the music while at the same time making a fresh and creative contribution to the genre. As we all know jazz guitar is not all heavy swing or fast bebop, there is a gentler side, and this new CD from our member in Germany, Thomas Brendgens-Monkemeyer, is a fine example of this. Thomas displays a virtuosity and tenderness which only a fine solo guitarist can achieve. Most of the tracks were written by him and some have an almost classical feel. I enjoyed the two standards “Alone Together” and “What Is This Thing Called Love”, those two and in fact all the tunes are very clearly recorded. “Deep Blues” is a fine example of Thomas’ musical flexibility. The track “Special Days” is my favourite track, recorded on his archtop, it displays all the talents needed to be a fine solo jazz guitarist. Thomas has just finished recording with our member from Seattle, John Stowell and that will be out soon. In the meantime check this fine solo album out. Thank you so much for sending me your new CD. I am enjoying it immensely. Your playing is beautiful as are your compositions and the sound of both guitars is just wonderful! Thomas, Just sitting here listening to your CD; thanks for sending it. Man, nice sound, tunes and performance. It has a real nice feel throughout and I dig the originals - very personal and original. The standards are beautiful, relaxed and the nylon and archtop sounds, bottleneck - all compliment each other with the variety. The only thing is - it makes me want to improvise with you. There are a few tunes I can hear us already playing on, especially the ballads. Nice job, my friend. Mit „Lightness“ ins Land der Träume Alleine und ohne Overdubs, hat Thomas Brendgens-Mönkemeyer sein Album Lightness (www.jazz-network.com) eingespielt. Mal ist der sympathische Jazz-im-weitesten-Sinn-Musiker mit virtuosem klassischem und fingerpicking-background auf einer Nylonstring, mal auf seiner Stefan-Sonntag-Archtop zu hören. Dieser Gitarrist klingt lebendig, spontan, dabei auch rauh und erdig - und das macht seinen Reiz und seine Eigenständigkeit aus. Lt Bei „Deep blues“ taucht vor dem geistigen Auge die unendlich scheinende Weite des Death Valley in Arizona auf. Und Gänsehautfeeling gibt es im geistigen Django-Land bei den Gitarrenriffs des Ottersberger Musikers Thomas Brendgens-Mönkemeyer gratis dazu. „Deep Blues“ ist nur eine der starken Nummern auf der neuen CD des Gitarristen; wieder einmal bewegt er sich virtuos zwischen den Stilen. Ungewöhnliche Solo-Arrangements spannen den Bogen zwischen klassischer Moderne und jazzigen Elementen, bis hin zum erdigen Blues. Verbreitet der Song „Alone Together“ noch eher elegische Melancholie, kommt „Special Days“ locker, flockig und beschwingt daher; beim ersten Titel „Evergreen“ beeindruckt das Tempo, mit dem der Gitarrist in die Saiten greift, beim Titelsong „Lightness“ klingt das Instrument fast wie ein gesamtes Raum füllendes Orchester. Ein Album nur mit Gitarre aufzunehmen, ist immer mutig. Da gibt es keine Mitmusiker, hinter denen man sich verstecken könnte, kein Netz, keinen doppelten Boden. Thomas Brendgens-Mönkemeyer ist in Sachen Solospiel ein alter Hase. Schon oft hat er sich so auf verschiedensten Bühnen präsentiert. Thomas Brendgens-Mönkemeyer gehört zweifellos zu den stillen Größen im Bereich der akustischen Gitarrenszene. Noch stärker als auf „Beauty“ aus dem Jahre 2001 fällt es schwer die Schublade zu finden, die groß genug wäre eine derart eigenständige musikalische Sprache zu fassen. Jazz und Blues, ja natürlich. Eine klassische Ausbildung hat er auch. Man hört es deutlich. Aber so ein wunderbar federnder Walzer wie z.B. der „February Waltz“, was ist denn das bitte schön? Das ist schöne Musik. So einfach ist das. Eine Gitarre, ohne jegliche Overdubs, klar und direkt eingespielt. Alles was den Klang und den besonderen Charme einer akustischen Gitarre ausmacht ist zu hören. Mit größter Gelassenheit arbeitet Thomas die feinen Linien seiner Kompositionen aus. Obschon virtuos erzählt er immer in nachvollziehbarem Tempo. Kein Hochgeschwindigkeitszug, der die Seele des Hörers ratlos zurücklässt. Dass solches musikalisches Potential in unserer an Sensationen orientierten Zeit gerne übersehen wird ist bedauerlich. Wer Musik sucht, die allen modischen Strömungen der Zeit trotzend ihrer eigenen inneren Notwendigkeit folgt, wird an „Lightness“ seine „hellste“ Freude haben. Wer seine CD "Beauty" nennt
muss entweder verrückt
oder vermessen sein. Trifft beides nicht zu. Hier geht es wahrhaft
um Schönheit, 14 akustische Diamanten, grenzgängerische Erkundungen
im Saitenland. Ob Stahl oder Nylon - Thomas findet den richtigen Ton.
Selten so eine kurzweilige und gleichermaßen Zeit vergessen lassende
CD gehört. Wunderbar! Dear Thomas, I just
wanted to say that I really am enjoying your CD. I was surprised to hear
such authentic sounding blues coming from somewhere outside mississippi.
Your jazz playing is very impressive and exciting, and your composing
and arranging are too. I would love to hear you live sometime. Do you
ever come to the USA? ...What struck me
most about this CD was not only the fine playing but the variety of both
the sounds and the tunes. From the swinging laid back "I Thought
About You" to a "Muddy Waters Blues" to Wayne Shorter´s
"Footprints". Combine all this with the usual Jardis high quality
sound and you feel Thomas is in the room playing for you. Recommended. ...You hear a subtle
display of the skilful combination of melody and its own accompaniment
that disguises the great facility it requires. Although he overdubs a
second part on three tracks, many of the others sound as though more than
one instrument is playing. In a program that deserves its title, the offerings
range from a lovely, rubato reading of the melody only of ''Blame It On
My Youth'' to an authentic- sounding, Mississippi Delta-derived ''Slippin'
and Slidin' Blues''. It is indeed the beauty of his sounds and of his
solo conception that receives the emphasis here. Solo für die
Seele (...) All jene, die ihre CDs gerne nach Musikstilen sortieren, müssen
jetzt aufhören zu lesen, oder bereit sein, ein bisschen zu schummeln:
Dann können sie dieses Album getrost unter der Rubrik "`Blues"
ablegen. Zugegeben, "Jazz" würde auch passen; nicht zufällig
erscheint diese CD im kleinen, aber feinen Jardis-Label. Aber bei etlichen
der 14 Titel ist der Blues-Charakter unverkennbar. Fünf Kompositionen
auf "Beauty" tragen Brendgens´ Namen, darunter das zärtlich-gefühlvolle
"Small Window Room" und der romantisch-verspielte Titelsong,
auf dem er sich sinnigerweise am weitesten vom gängigen Bluesschema
entfernt. Doch keine Bange: spätestens bei Stücken wie dem "Slippin´&
slidin´ Blues" ist der Zuhörer wieder mitten im Delta. Verdientes Jardis-Debüt
(als Solist) des norddeutschen Jazz-Akustikers und Gitarren-Pädagogen
Thomas Brendgens-Mönkemeier mit fünf eigenen und neun Kompositionen
von Scofield, Fried, Levant, Van Heusen, Wayne Shorter und anderen. Brendgens
demonstriert auf sympathisch-gelassene Weise, dass die Akkuratesse des
passionierten Lehrers keineswegs bedeutet, der eigenen Musik das Mark
herauszudeklinieren - man höre etwa Scofields "Beatles",
Gene de Pauls "You Don't Know What Love Is", Brendgens´
eigenen "Blues Nr. 2" oder sein "Small Window Room".
Und mit Titeln wie Richard Rogers´ "My Romance" beweist
er einmal mehr, wie dankbar die guten, alten Standards neu erwachen, wenn
sich ihrer ein Künstler dieses Formats annimmt. Meister der sanften Töne: Es gibt Cover, die enthalten einen ersten Hinweis auf die Musik. Zum Beispiel das Cover der CD "Beauty" (Jardis Records), die Thomas Brendgens-Mönkemeyer jetzt vorgelegt hat. Die weichen Stoffe, in sanften, abgestuften Farbtönen und in fließende Würfe gelegt, die das Titelfoto zieren, geben ziemlich genau wieder, wie die Solo-CD des Gitarristen klingt: Schön, geschmackvoll, klar strukturiert und doch elegant fließend, auf keinen Fall aber überladen und geschwätzig. Die Übereinstimmung von Form und Inhalt war schon bei seiner 1999 erschienenen Duo-CD mit dem Saxer Jochen Voss zu konstatieren. Heide Mönkemeyer hat beide Cover gestaltet. Auf "Beauty" setzt Brendgens den damals eingeschlagenen Weg fort - noch ein wenig intimer, noch stärker auf das Wesen der Songs (Eigenkompositionen und Klassiker) fokussiert. Ein sehr gelungenes Werk. Weserkurier 12/2001 Dear Thomas, thanks
for your CD. I´m listening to "Footprints" right now -
it sounds great. Your arrangement is quite original, using the natural
features of the instrument, plus you get a great "sound". Your
soloing is very melodic - I like that. Keep up the good work! ....Línterno
album è un esempio di come sia possibile, anche oggi, rinnovare
la tradizione degli standards dall`interno, immetendo all`interno di strutture
la propria voce personale. Anche gli originals sono di buona fattura,
un album che merita un ascolto attendo.Tra mainstream e atmosfere più
moderne,una "fusione" riuscita. Der Charme dieses
Albums ist eine eigenwillige Rauheit und Ungeschliffenheit, die viel von
Thelonius Monk, Art Pepper und Attila Zoller geerbt hat. ...an album such as
this calls for great accompaniment skills as well as solo guitar, which
Thomas has. A refreshingly different CD. Dear Thomas, here
I send you my congratulations on your interpretation and quality of this
excellent CD. Eine bessere, klügere,
elegantere Hommage an den KammerJjazz allgemein und Jim Hall im besonderen,
haben wir aus deutschen Landen noch nicht gehört. Einstiegstip: "Alone
together" Jazzpodium 5/1999 "Thomas Brendgens´
Mind & Body Ensemble" Eine Ruhrgebietsproduktion,
die es in sich hat. Thomas Brendgens ist Hans Dampf an den Gitarrensaiten.
Er versteht es, seinen (fast ausnahmslos) Eigenkompositionen eine eigene
persönliche Note zu geben. Die ersten Schritte auf einem eigenen
Weg sind getan. |
Home | Biographie | Projekte | On Tour | CDs | Aktuelles | Rezensionen | Links | Gästebuch | Presse-Infos
|